#1 dromund kaas von Sey kesh 13.06.2018 22:37

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sunder ghettz: ihr seid es, ja. nicht wie diese wanzen, die mit euch die fähre verließen. ihr strahlt macht aus. ich verneige mich vor euch. ich diene lord baras. er schickt mich, um seinen neuen schüler zu empfangen. ich wollte auf keinen fall zu spät sein, oh nein.

hier bin ich also. und jetzt?

sunder: ich bin nur ein sklave, der jeden atemzug der gunst von lord baras verdankt. er befahl, euch dromund kaas zu zeigen, und ich gehorche.

ihr habt einen starken selbsterhaltungstrieb.

sunder: oh, danke. ich werde so selten "stark" genannt. lord baras befahl mir, euch aufzufordern, dass ihr euch kaas city anseht, bevor ihr euch bei ihm meldet. die imperialen sorgen hier für ordnung, aber sie werden euch in ruhe lassen. wenn ihr so weit seid, erwartet euch lord baras in seinen gemöchern. ihr... äh... sagt ihr ihm, dass ich alles gut gemacht habe? das ich euch gut gedient habe?

geht mir aus den augen.

sunder: habe ich euch irgendwie beleidigt? wie kann ich es wiedergutmachen?

ich will mich nicht wiederholen müssen.

Sunder: ich bin wohl schon zu lange geblieben. ich hoffe, euch wieder dienen zu können. lebt wohl.

vette: wow. ihr habt euch bei ihm aber erstaunlich zurückgehalten.

und warum sollte das so schwer zu glauben sein?

vette: äh... schon gut. vergesst, dass ich etwas gesagt habe.

(willkommen auf dromund kaas, wo die freiheit zu grabe getragen wird und der galaxis legenden aufgezwungen werden.)

(wow, eine tolle lichtshow-da bekommt man schon beim reinkommen kofweh)

baras. nicht eine minute zu früh. dein zeitgefühl ist makellos.

vette: kann es sein, dass es gerade um einiges kälter geworden ist?

baras: ich sehe, du hast die sklavin behalten. ich hoffe, sie amüsiert dich. du hast dich mit der neuen umgebung vertraut gemacht? hat mein scherge dir den richtigen weg gewiesen?

sein zeigefinger hat ein wenig gezittert.

baras: eine nebenerscheinung seiner fortwährenden angst um sein leben. aber es hält ihn bei der stange, wenn er seine trivialen dienste erledigt. deine pflichten bringen kontakt mit meinen verschiedenen schergen mit sich. richte dich nach meinen direktiven, und du kannst mit ihren verfahren, wie es dir beliebt- ob feind oder verbündeter.

ohne zügel arbeite ich am besten.

baras: ein lcihtschwert kann nicht alles erreichen, schüler. die mächtigste waffe eines sith-meisters sind informationen. sorgfälig habe ich ein gewaltiges netz von spionen und agenten unter den sith, der republik und den jedi errichtet. überall habe ich finger, augen und ohren.

sat mir, warum misstraut ihr euren eigenen verbündeten?

baras: ein sith hat viele rivalen, die ihn zu vernichten trachten. unsere kultur ist opportinistisch. wir steigen auf, indem wir die um und vor allem über uns zu fall zu bringen. du bist mein vollstrecker. du beschützt meine interessen, schüchterst meine rivalen ein und vernichtest meine feinde. es ist zeit, deinen dienst anzutreten. ein militärschiff landet am frachthafen von kaas city, um mir einen gefangenen von höchster bedeutung zu liefern. du wirst commander lanklyn dort aufsuchen und sicherstellen, dass seine männer den gefangenen erfolgreich abliefern.

wenn ihr mich schickt, müsst ihr mit schwierigkeiten rechnen.

baras: wir müssen immer mit einem plan gegen uns rechnen. vor allem, wenn viel auf dem spiel steht. die bedeutung dieses gefangene kann nicht genug betont werden. such den frachthafen auf und bleib wachsam. du kannst gehen.

(ich hätte nichts gegen eine kleine erfrischung. immerhin bleiben wir ja eine weile hier.)

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vette: also, ich habe nachgedacht. vielleicht wollt ihr ja dieses schockhalsband abnehmen? ihr wisst schon, als zeichen der dankbarkeit für meine harte arbeit auf korriban? nicht, dass ich die ewig schwelende angst, vor einem elektroschock nicht zu schätzen wüsste.

du wirst tun, was ich verlange, und mich nicht um gefallen bitten.

vette: klar, das ist eine wirklich starke idee und so, aber was hab ich davon?

da ist was dran. benimm dich, dann kümmere ich mich später um das halsband.

vette: ist das euer ernst? in ornung. das kann ich tun. glaub ich. benehmen, vette...
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commander lanklyn: in ordnung, männer, bringen wir dieses stück korbonit schnell zu seinem besitzer.

vette: hey, captain ahnungslos. Buh.

lanklyn. oh, ich habe euch nicht eintreten sehen. lord baras hätte kein empfangskomitee schicken brauchen.

ich bin hier, damit ihr eure arbeit erledigt.

lanklyn. ich glaube kaum, dass das notwenig ist. meine männer und ich haben schon weitaus gefährlichere aufgaben für lord baras erledigt. der gefangene ist in karbonit eingefroren, es besteht also keine fluchtgefahr- und das ist verbündetes territorium. ich denke, hier sind wir sicher.

überlasst das grübeln lord baras.

lanklyn. in ordnung. wie ihr meint. bringen wir diesen überdimensionalen eisblock zu eurem meister.

slestack: nicht so schnell. mein meister hat diesen eisblock bestellt. also tretet vom karbonitmann zurück und niemand muss dran glauben.

ich möchte einen namen hören. na los.

slestack: mein name tut nichts zur sache. ich bin hier, um euch von eurer last zu befreien. ob das nun euer eigenes leben mit einschließt, ist euch selbst überlassen.

tuMarr: schau, schau, wenn das nicht selstack ist. dein meister den eismann auch wollen, hm? schade, mir gehören.

ihr zwei kennt euch?

slestack: tumarr zu kennen bedeutet tumarr zu hassen.

tumarr: gilt auch für dich, slestack. wenn du nicht fliehst, schlag ich zwei steine mit einem vogel.

lanklyn. ich bin ein narr. ich werde lord baras nie wieder in frage stellen. was tun wir?

keine panik.

slestack: einzeln würden tumarr und seine lakaien kein großes problem darstellen.

tumatt: deine klappe bringt dir nur ärger, selstack. kaut immer mehr ab, als sie beißen kann.

seid ihr zum quatschen oder zum kämpfen gekommen?

selstack. ich weiß, ihr gehört zu den sith-aber ich denke, mit eurem heldenmut seid ihr falsch beraten.

tumarr: ich haben idee, selstack. wieso spielen wir nicht glücksknochen mit schwätzer? größere hälfte kriegt die beute.

selstack: ein waffenstillstand also. ihr hättet eine chance gegen einen von uns, sith- aber auch ein meisterkönner der macht würde hier versagen.

ich werde euch töten und roh verspeisen!

tumarr: mich speisen? hab ich richtig gehört, dieser sith will mich essen?

selstack: ha, ich habe das auch gehört. werdet ihr uns tatsächlich essen, wenn ihr uns getötet habt?

sicher, esst ihr nicht das, was ihr tötet?

rumarr: äh, nciht die Leute.

slestack: ich bekomme nicht genügend bezahlt, um gegen ein monster zu kämpfen. ich verschwinde, sith.

tumarr: ich auch nicht als Frühstück enden. wir verschwinden, jungs.

aus meinen augen, bevor ich die geduld verliere.

slestack: das müsst ihr mir nicht zweimal sagen.

tumarr: das braucht ihr nicht nur einmal zu sagen.

selstacK. lebt wohl, sith. ich hoffe, unsere pfade kreuzen sich nie wieder.

lanklyn. gut gemacht. ich fasse es nicht, dass sie einen solchen bluff geschluckt haben - sie dachten wirklich. ihr würdet sie essen.

ich bin nicht wegen unnützen geplappers hier.

lanklyn. verzeihung. wir haben ein geschäft abzuschließen. meine männer und ich schaffen die fracht besser zu darth baras. danke für eure hilfe.

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